Deckname Pirat

Ein Film von Eric Asch



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War mein Vater ein Spion? – Diese Frage bildet den Ausgangspunkt der Reise eines Sohnes in die Vergangenheit seines verstorbenen Vaters. Denn die Lebensgeschichte des Amerikaners Robert Asch bleibt bis heute rätselhaft. Sein Sohn Eric sucht in den Stasi-Archiven, bei der NSA und in der eigenen Familiengeschichte nach Antworten. Das Ergebnis ist ein sehr persönlicher Dokumentarfilm, der gleichzeitig mit einem Augenzwinkern von den Machenschaften der Geheimdienste im Kalten Krieg berichtet. In den 50er Jahren ist Robert Asch an einer verdeckten Spionage-Aktion des US-Militärgeheimdienstes beteiligt. In den 60ern gerät er erstmals selbst ins Visier eines Nachrichtendienstes, der Stasi nämlich – auf seiner Hochzeitsreise durch die DDR … Hier findet er ab 1980 viele gute Freunde, die im Nachhinein betrachtet keine sind: Sie arbeiten der Stasi zu. Seine knapp 3000 Seiten umfassende Stasi-Akte bezeichnet ihn als Agenten eines imperialistischen Geheimdienstes; sein Deckname bei der Stasi lautet: „Pirat“.

Sprache:
Deutsche Originalfassung
Genre:
Dokumentarfilm
Land:
Deutschland
Jahr:
2014
Regie:
Eric Asch
Produktion:
Martin Rehbock
Länge:
97 Minuten
FSK Film:
Ab 0 Jahre
FSK Trailer:
Ab 0 Jahre